19. Tag: Einarmige Banditen und Pyramiden

Nachdem wir ja 2004 unfreiwillig schon mal 14 Tag in Las Vegas verbringen mussten und 2005 auch nur kurz Station gemacht hatten, wollten wir die diesmal Stadt doch nochmal genauer unter die Lupe nehmen.
Dazu sind wir im Hotel „Luxor“ abgestiegen, einem pyramidenförmigen Bau mit schwarzer Glasfassade, der 107 Meter hoch ist und 4408 Zimmer in 31 Stockwerken hat. Die Zimmer ab der 5 Etage sind mit schrägen Aufzügen zu erreichen.
Die Innenausstattung und Atmosphäre ist Las Vegas-typisch kitschig, grell, bunt, laut. Da gleicht ein Casino-Hotel dem anderen hier in der Stadt!
Den Tag haben wir damit verbracht, quer durch die Stadt zu fahren, um den Arzt zu besuchen, der Erwin 2004 behandelt hat. Leider stellten wir fest, dass die Praxis seit 2 Jahren geschlossen war. Im Internet haben wir eine weitere Adresse gefunden, doch auch diese Praxisräume waren inzwischen wieder leer. Nach einem halben Tag Suche, haben wir aufgegeben.
Unser Fazit nach eineinhalb Tagen Las Vegas lautet: Wenn man kein Glücksspiel-Süchtiger ist, hat die Stadt keinerlei Erholungswert, allenfalls kann man über die Ausmaße und den Überfluss an Allem (Lärm, Hitze, Kitsch, Menschenmassen, Autos, Spielautomaten, Glühbirnen und Neonreklame, kilometerlange Fußwege vom Aufzug zum Hotelzimmer etc.) immer wieder nur den Kopf schütteln. Man muss das einmal gesehen haben, aber damit ist dann auch genug.
Hier unsere Schnappschüsse aus Las Vegas:

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Nachbar-Hotel Excalibur

MGM Grand Hotel

Hotel New York New York



Nein, wir konnten widerstehen und haben nur geschaut! ...

... Im weltweit größten M&M’s Laden gibt es die bunten Schokokugeln und -Drages in allen Farben und Geschmacksrichtungen...

... und alle nur erdenklichen Artikel rund um die bekannten Werbefiguren...

... auf 4(!) riesigen Etagen.

Im Harley Davidson Cafe...

... hatten wir unser Abendessen.
.
Auch das Hofbräuhaus darf in Las Vegas nicht fehlen! Wir haben es nur von Aussen gesehen, obwohl gerade das Oktoberfest stattgefunden hat!
Die Innenausstattung und Atmosphäre ist Las Vegas-typisch kitschig, grell, bunt, laut. Da gleicht ein Casino-Hotel dem anderen hier in der Stadt!
Den Tag haben wir damit verbracht, quer durch die Stadt zu fahren, um den Arzt zu besuchen, der Erwin 2004 behandelt hat. Leider stellten wir fest, dass die Praxis seit 2 Jahren geschlossen war. Im Internet haben wir eine weitere Adresse gefunden, doch auch diese Praxisräume waren inzwischen wieder leer. Nach einem halben Tag Suche, haben wir aufgegeben.
Unser Fazit nach eineinhalb Tagen Las Vegas lautet: Wenn man kein Glücksspiel-Süchtiger ist, hat die Stadt keinerlei Erholungswert, allenfalls kann man über die Ausmaße und den Überfluss an Allem (Lärm, Hitze, Kitsch, Menschenmassen, Autos, Spielautomaten, Glühbirnen und Neonreklame, kilometerlange Fußwege vom Aufzug zum Hotelzimmer etc.) immer wieder nur den Kopf schütteln. Man muss das einmal gesehen haben, aber damit ist dann auch genug.
Hier unsere Schnappschüsse aus Las Vegas:

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Hotel Luxor

Nachbar-Hotel Excalibur

MGM Grand Hotel

Hotel New York New York



Nein, wir konnten widerstehen und haben nur geschaut! ...

... Im weltweit größten M&M’s Laden gibt es die bunten Schokokugeln und -Drages in allen Farben und Geschmacksrichtungen...

... und alle nur erdenklichen Artikel rund um die bekannten Werbefiguren...

... auf 4(!) riesigen Etagen.

Im Harley Davidson Cafe...

... hatten wir unser Abendessen.
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Auch das Hofbräuhaus darf in Las Vegas nicht fehlen! Wir haben es nur von Aussen gesehen, obwohl gerade das Oktoberfest stattgefunden hat!


